Terroranschläge und Abschiebung

Die LINKE, insbesondere vertreten durch ihre Ministerpräsidenten Ramelow in Thüringen, sperrt sich gegen rechtskräftige Asylantragsablehnung und Abschiebung der Betroffenen, insbesondere nach dem letzten Anschlag in Afghanistan. Nun hat das Eine ja nichts mit dem Anderen zu tun. Wer nicht glaubhaft machen kann, dass sein Leben bei einer Abschiebung ernsthaft bedroht ist, muss die Abschiebung hinnehmen, und wenn er unmittelbar nach seiner Ankunft von einem Bus überrollt wird, ist das nicht der Fehler der Abschiebungsanweisung, sondern Unachtsamkeit im Straßenverkehr.

Da anscheinend Rechtsprinzipien selbst Landesregierungen inzwischen piepegal sind, bleibt nur noch eine andere Möglichkeit, sie zum Einlenken zu bringen. Nach den aktuellen Anschlägen in Manchester und London und dem teilweisen Abbruch der Rock-am-Ring-Veranstaltung wegen akuter Terrorwarnung appeliere ich speziell an Sie, Herr Ramelow, die abgelehnten Asylbewerber im Interesse ihrer körperlichen Unversehrtheit umgehend abzuschieben. Große Teile von Europa sind inzwischen viel zu gefährlich, um sie hier zu behalten oder weitere Asylbewerber aufzunehmen.

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