Wie man sich den Titel „Lügenpresse“ verdient,

zeigt derzeit der SWR überdeutlich. Kurz vor den Wahlen in Rheinland-Pfalz und BaWü zensieren die Regierungschefs kurzerhand alle nicht im Parlemant befindlichen Parteien aus den Diskussionen, und der „unabhängige“ Staatspropagandasender spielt bereitwillig mit.

Natürlich wird das feinsäuberlich dadurch kaschiert, dass die Regierungschefs nicht zu einer Diskussion erscheinen wollen, wenn bestimmte andere Parteien – in anderen Parlamenten inkl EU-Parlament vertreten und nicht unter Beobachtung wie die NPD – erscheinen. Für einen guten Journalisten sollte das das Problem der Regierungschefs sein – für einen Vertreter der hörigen Lügenpresse natürlich der Grund, die anderen auszuschließen.

Bei dem Verhalten kann man auch Parallelen zu den verbalen Amokläufen der EU-Fritzen, allen voran SPDler Schultz, gegen Polen ziehen. Bei möglicher Einflussnahme in Polen großes Geschrei – bei tatsächlicher Einflussnahme der eigenen Leute eisiges Schweigen. Nun ja, SPD und Grüne. Nicht umsonst gibt es ja seit ca. 100 Jahren das immer noch gültige Kurzgedicht

Wer hat uns verraten ?

Sozialdemokraten !

Unter den jetzigen Vorkommnissen fast schon literaturnobelpreisverdächtig. Zu den Grünen gibt es so etwas derzeit noch nicht. Vermutlich deshalb, weil auf „Grün“ und „rumfummeln an Minderjährigen“ so schnell kein Reim zu finden ist.

2 Gedanken zu „Wie man sich den Titel „Lügenpresse“ verdient,

  1. Besser zutreffen dürften Begriffe wie „Verschweigemedien“ und „Belehrungsmedien“ – dies jedoch bei ganz anderen Themen.

    Zum Thema Feminismus gibt es seit spätestens 1968 keine objektive Berichterstattung mehr. Esther Vilar hatte 1970 für ihr späteren Klassiker zum Thema Absagen fast aller deutschsprachigen Verlage. Wenige Jahre später wurde sie von Feministinnen zusammengeschlagen, bedroht und in Emigration gezwungen. Frau Vilar versuchte, einen Feminismus ohne Männerhaß zu vertreten. Grundlegende Widerlegungen des Feminismus erschienen niemals. Nicht, weil es sie nicht gab, sondern weil sie von Verlagen und Medien ignoriert, abgewiesen und verschwiegen wurden. Wie umfassend solche feministische Zensur funktionierte und weiter besteht, beweisen die Bücher der Reihe „Die beiden Geschlechter“ und stellen auch einige der jahrzehntelang unterdrücken Argumente vor. http://www.amazon.de/s/field-keywords=Deichmohle+Geschlechter Schon 1913 wurde massiver Druck feministischer Kreise auf die Presse berichtet, der zu extrem einseitiger Berichterstattung führte. Seitdem hat das radikal zugenommen, und mit der 1968er Welle ein Ausmaß erreicht, in dem objektive Information unmöglich wurde und ganze Generationen manipuliert wurden.

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